Wärmepumpen

Wärmepumpen

Funktionsweise einer Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe arbeitet mit einem geschlossenen Kreislauf, der aus vier wesentlichen Bauteilen besteht: Verdampfer, Verdichter, Kondensator und Expansionsventil. Ein spezielles Kältemittel nimmt die Umgebungswärme auf und verdampft bereits bei niedrigen Temperaturen. Anschließend wird der Dampf verdichtet, wodurch die Temperatur steigt. Diese gespeicherte Energie wird dann an das Heizsystem abgegeben, bevor das Kältemittel sich wieder abkühlt und der Kreislauf erneut beginnt.

Arten von Wärmepumpen

  • Luft-Wasser-Wärmepumpe: Sie nutzt die Umgebungsluft als Wärmequelle, was die Installation besonders unkompliziert macht.
  • Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdwärmepumpe): Sie greift auf die im Boden gespeicherte Erdwärme zu und bietet eine hohe Effizienz.
  • Wasser-Wasser-Wärmepumpe: Diese Variante entzieht Wärme aus dem Grundwasser und ist besonders leistungsstark.

Vorteile einer Wärmepumpe

  • Nachhaltigkeit: Da sie erneuerbare Energiequellen nutzt, reduziert sie die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen.
  • Energieeinsparung: Moderne Wärmepumpen können aus einer Einheit Strom bis zu vier Einheiten Wärme erzeugen.
  • Flexibilität: Sie sind nicht nur für das Heizen, sondern auch zur Warmwasserbereitung und sogar zur Kühlung geeignet.
  • Langlebigkeit: Mit einer durchschnittlichen Lebensdauer von 20 Jahren sind sie eine langfristige Investition.

Warum eine Wärmepumpe?

  • Energieeffizient & kostensparend – Nutzen Sie kostenlose Umweltwärme und reduzieren Sie Ihre Heizkosten.
  • Nachhaltig & zukunftssicher – Heizen ohne fossile Brennstoffe und CO₂-Emissionen senken.
  • Staatliche Förderung – Profitieren Sie von attraktiven Zuschüssen für Ihre neue Wärmepumpe.
  • Vielseitig einsetzbar – Ideal für Neubauten und Nachrüstungen in Bestandsgebäuden.

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