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Bosch Wärmepumpe

 

Moderne Heizsysteme

Die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) machen den Umstieg auf erneuerbare Energien immer wichtiger – nicht nur bei Neubauten, sondern zunehmend auch bei Bestandsgebäuden. Öl- und Gasheizungen dürfen zwar noch installiert werden, müssen jedoch Schritt für Schritt mit regenerativen Komponenten kombiniert werden. Ab 2024 ist bei neuen Heizungen ein Anteil von mindestens 15 % erneuerbarer Energie vorgeschrieben, bis 2035 muss dieser Anteil auf 65 % steigen.

Wir von der Haustechnik Westküste GmbH bieten Ihnen eine breite Auswahl an modernen Heizsystemen, die sowohl effizient als auch umweltfreundlich sind.
Gasheizungen sorgen für eine zuverlässige Wärmeversorgung, sind platzsparend und lassen sich mit modernen Brennwertsystemen besonders effizient betreiben.
Wärmepumpen nutzen Wärme aus Luft, Wasser oder Erde, arbeiten energieeffizient und schonen die Umwelt, wodurch Heizkosten deutlich reduziert werden können. Holzheizungen sind nachhaltig und CO₂-neutral, da sie erneuerbaren Brennstoff verwenden, und eignen sich hervorragend für individuelle Heizkonzepte.

Haben Sie Fragen oder wünschen eine individuelle Beratung?

Kontaktieren Sie uns. Wir stehen Ihnen kompetent zur Seite, um die optimale und zukunftssichere Heizlösung für Ihr Gebäude zu finden und Sie bei der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben zu unterstützen.

 

 Heizungssanierungs-Rechner

Heizungssanierungs-Rechner

Heizung

Optimieren Sie Ihre Heizung mit Haustechnik Westküste

Planen Sie eine Heizungssanierung und möchten wissen, welche Möglichkeiten Sie haben? Mit unserem neuen Heizungssanierungs-Rechner erhalten Sie eine erste Einschätzung zum Energiebedarf und möglichen Einsparpotenzialen.

Nutzen Sie unser einfaches Angebotsformular, um eine individuelle Beratung und ein maßgeschneidertes Angebot zu erhalten. Geben Sie dazu einfach die relevanten Daten zu Ihrem Gebäude ein – wir kümmern uns um den Rest!

Fordern Sie noch heute Ihr unverbindliches Angebot an! Wir freuen uns darauf, Sie bei Ihrer Heizungssanierung zu unterstützen. 🚀

 

Heizungssanierung

Geben Sie die Daten zu Ihrem Gebäude ein, um die geschätzte Heizlast und benötigte Heizleistung zu berechnen. Falls der Energieverbrauch (Gas in kWh oder Öl in Litern) nicht bekannt ist, wird dieser anhand der Wohnfläche geschätzt. Bitte erfassen Sie den Warmwasserbedarf nicht doppelt – wenn Sie ihn separat eingeben, sollte er nicht im Verbrauch enthalten sein.

Ältere Gebäude haben in der Regel einen höheren Wärmebedarf.

Moderne Fenster senken den Wärmeverlust.

Effizienzhaus‑Standards führen zu einem geringeren Heizbedarf. (Hinweis: Ein KfW‑Haus ist immer nach 1990 gebaut.)

Das Bundesland wird anhand der durchschnittlichen Winterbedingungen berücksichtigt.

Wohnfläche in Quadratmetern.

Mehr Wohneinheiten können den Bedarf senken.

Pro Person werden ca. 1.000 kWh/Jahr angenommen.

Fußbodenheizungen arbeiten meist effizienter als Heizkörper.

Mehr Heizkörper können auf eine ungleichmäßige Wärmeverteilung hinweisen.

Geben Sie den jährlichen Gasverbrauch in kWh oder Ölverbrauch in Litern an. Falls nicht vorhanden, wird ein Durchschnittswert anhand der Wohnfläche geschätzt.

Ergebnis:

Angebotsanfrage

Fördermittel für Heizungen

Fördermittel für Heizungen

Heizung

Übersicht der Heizungsförderung

Maximale Förderung: 70 % | Bis zu 30.000 €
30%

Biomasse

40%

Wärmepumpe

25%

Solarthermie

20%

Gas-Hybrid

Basisförderung: Je nach Heizungstyp zwischen 20 % und 40 %

Austauschbonus: 10 % für alte Öl-, Kohle- oder Gasheizungen (> 20 Jahre)

Einkommensbonus: 30 % für Haushalte mit Jahreseinkommen unter 40.000 €

Kältemittelbonus: 5 % für Wärmepumpen mit umweltfreundlichem Kältemittel

Maximale Förderung: 70 %, maximal 30.000 €

© 2025 Haustechnik Westküste GmbH - www.haustechnik-westkueste.de

Fördermittelrechner für Heizungen

Falls eine alte Heizung ersetzt wird, kann es zusätzliche Fördermittel geben.

Jede Heizungsart hat eine unterschiedliche Förderquote. Wärmepumpen erhalten die höchste Förderung.

Wärmepumpen mit umweltfreundlichem Kältemittel können eine zusätzliche Förderung erhalten.

Geben Sie die geschätzten Kosten für den Kauf und die Installation der neuen Heizung ein.

Haushalte mit einem Einkommen unter 40.000 € erhalten eine zusätzliche Förderung von 30%.

Ergebnis:

Bitte Daten eingeben und berechnen.

Förderung beantragen

Mehr Informationen und Antragstellung: KfW-Förderung

© 2025 Haustechnik Westküste GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Unser Fördermittelrechner – Berechnen Sie Ihre mögliche Förderung

Mit unserem Fördermittelrechner können Sie schnell und unkompliziert ermitteln, welche Förderhöhe Sie für Ihre neue Heizungsanlage erhalten können. Geben Sie einfach Ihre aktuelle Heizungsart, die gewünschte neue Heizungsanlage und Ihre geschätzten Kosten ein. Das Tool berechnet automatisch die mögliche Förderhöhe und zeigt Ihnen eine detaillierte Zusammensetzung der Förderung.

👉 Jetzt Förderung berechnen

Wie beantrage ich die Förderung?

  1. Antragstellung vor Maßnahmenbeginn: Die Förderung muss vor dem Kauf oder Einbau der neuen Heizung beantragt werden.
  2. Antrag über die KfW oder das BAFA: Je nach Förderprogramm erfolgt die Antragstellung online über die jeweiligen Portale.
  3. Nachweise einreichen: Rechnungen und technische Nachweise müssen nach Abschluss der Maßnahme eingereicht werden.
  4. Förderzusage erhalten: Nach Prüfung wird die Förderung ausgezahlt.

👉 Hier geht es zur Antragstellung

Jetzt Förderung sichern!

Durch die staatlichen Förderungen können Sie die Kosten für eine neue, effiziente Heizung erheblich senken und gleichzeitig zur Energiewende beitragen. Nutzen Sie unseren Rechner, um Ihre individuelle Förderung zu berechnen, und stellen Sie rechtzeitig Ihren Antrag!

📞 Kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung – wir unterstützen Sie gerne bei der Auswahl der passenden Heizlösung für Ihr Zuhause!

 

Gasheizungen

Gasheizungen

Heizung

Funktionsweise einer Gasheizungen

Das Grundprinzip einer Gasheizung ist einfach: Ein Brenner verbrennt das Gas, wodurch Wärme entsteht. Diese wird über einen Wärmetauscher an das Heizwasser übertragen und anschließend in Heizkörper oder eine Fußbodenheizung eingespeist. Moderne Brennwerttechnologien nutzen zudem die Abwärme der Verbrennungsgase, um die Effizienz zu maximieren und den Brennstoffverbrauch zu reduzieren.

Arten von Gasheizungen

  • Konventionelle Gasheizung: Eine klassische Heiztechnik, die Wärme durch direkte Verbrennung erzeugt.
  • Brennwerttechnik: Nutzt zusätzlich die Kondensationswärme der Abgase und erreicht dadurch einen höheren Wirkungsgrad.
  • Hybrid-Gasheizung: Eine Kombination aus Gasheizung und erneuerbaren Energien, wie z. B. einer Wärmepumpe oder Solarthermie.

Vorteile von Gasheizungen

  • Hohe Effizienz: Besonders moderne Brennwertgeräte erreichen einen Wirkungsgrad von über 90 %.
  • Schnelle Wärmebereitstellung: Gasheizungen heizen Räume schnell auf.
  • Geringe Betriebskosten: Erdgas ist im Vergleich zu anderen Brennstoffen oft günstiger.
  • Kompakte Bauweise: Gasheizungen benötigen weniger Platz als andere Heizsysteme.

Warum eine moderne Gasheizung?

  • Hohe Effizienz & niedrige Heizkosten – Dank Brennwerttechnik wird Energie optimal genutzt.
  • Kompakte Bauweise – Ideal für Neubauten und als Nachrüstung in Bestandsgebäuden.
  • Sichere & bewährte Technik – Jahrzehntelang erprobte und weiterentwickelte Heizlösung.
  • Hybridfähig – Perfekt kombinierbar mit erneuerbaren Energien wie Solarthermie oder Wärmepumpen.

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Heizlastrechner

Heizlastrechner

Heizung

 

Heizlastrechner

Geben Sie die Daten zu Ihrem Gebäude ein, um die geschätzte Heizlast und benötigte Heizleistung zu berechnen. Falls der Energieverbrauch (Gas in kWh oder Öl in Litern) nicht bekannt ist, wird dieser anhand der Wohnfläche geschätzt. Bitte erfassen Sie den Warmwasserbedarf nicht doppelt – wenn Sie ihn separat eingeben, sollte er nicht im Verbrauch enthalten sein.

Ältere Gebäude haben in der Regel einen höheren Wärmebedarf.

Moderne Fenster senken den Wärmeverlust.

Effizienzhaus‑Standards führen zu einem geringeren Heizbedarf. (Hinweis: Ein KfW‑Haus ist immer nach 1990 gebaut.)

Das Bundesland wird anhand der durchschnittlichen Winterbedingungen berücksichtigt.

Wohnfläche in Quadratmetern.

Mehr Wohneinheiten können den Bedarf senken.

Pro Person werden ca. 1.000 kWh/Jahr angenommen.

Fußbodenheizungen arbeiten meist effizienter als Heizkörper.

Mehr Heizkörper können auf eine ungleichmäßige Wärmeverteilung hinweisen.

Geben Sie den jährlichen Gasverbrauch in kWh oder Ölverbrauch in Litern an. Falls nicht vorhanden, wird ein Durchschnittswert anhand der Wohnfläche geschätzt.

Ergebnis:

Ausführliche Heizlastberechnung – Effiziente Planung für Ihr Zuhause

In den nächsten Zeilen erläutern wir detailliert, welche Faktoren in eine Heizlastberechnung einfließen und wie moderne Standards – wie der KfW-Effizienzhaus-Status – den Wärmebedarf erheblich reduzieren können.

Wichtige Einflussfaktoren

Bei der Berechnung der Heizlast werden verschiedene Parameter berücksichtigt, die den Wärmeverlust eines Gebäudes beeinflussen:

1. Baujahr und Dämmstandard

  • Baujahr: Ältere Gebäude (vor 1970) weisen in der Regel eine schlechtere Dämmung auf und benötigen daher mehr Heizenergie. Moderne Gebäude (nach 1990) profitieren von aktuellen Bauvorschriften und energetischen Standards.
  • KfW-Effizienzhaus-Status: Ein Gebäude mit KfW-Effizienzhaus-Standard (z. B. KfW 55, KfW 40 oder KfW 40 Plus) ist in der Regel sehr gut gedämmt. Ein KfW-Haus kann jedoch nur bei Gebäuden gelten, die nach 1990 gebaut wurden. Diese Standards führen zu erheblichen Reduktionen der Heizlast.

2. Fensterverglasung

Die Art der Verglasung beeinflusst den Wärmeverlust:

  • Einfachverglasung: Hoher Wärmeverlust, insbesondere bei älteren Gebäuden.
  • Zweifach- oder Dreifachverglasung: Reduzierte Wärmeverluste durch bessere Isolierung, was den Heizbedarf senkt.

3. Regionale klimatische Bedingungen

Das Bundesland bzw. die regionale Klimazone spielt eine große Rolle. In kälteren Regionen mit höheren Heizgradtagen (wie Brandenburg, Mecklenburg‑Vorpommern oder Schleswig‑Holstein) ist der Wärmebedarf höher als in wärmeren Regionen (wie Bayern oder Rheinland‑Pfalz).

4. Gebäudegröße und Nutzung

  • Wohnfläche: Der Wärmebedarf wird häufig auf Basis der Wohnfläche (in Quadratmetern) abgeschätzt. Eine Standardannahme kann beispielsweise zwischen 180 und 250 kWh pro m² liegen, abhängig vom Baujahr und Dämmstandard.
  • Wohneinheiten: In Mehrfamilienhäusern können interne Wärmegewinne zu einer Effizienzsteigerung führen, sodass der spezifische Wärmebedarf pro Wohneinheit sinkt.
  • Anzahl der Heizkörper: Eine größere Anzahl an Heizkörpern kann auf eine ungleichmäßige Wärmeverteilung hindeuten, was zu einem leicht erhöhten Wärmebedarf führen kann.

5. Warmwasserbedarf

Neben dem Heizbedarf für den Wohnraum muss auch der Warmwasserbedarf berücksichtigt werden. In vielen Berechnungsmodellen wird ein Wert von ca. 1.000 kWh pro Person und Jahr angenommen.

Beispiel einer Heizlastberechnung

Um die praktische Anwendung zu verdeutlichen, stellen wir ein Beispiel vor:

Beispiel 1: Älteres Einfamilienhaus

  • Baujahr: Vor 1970
  • Fenster: Einfachverglasung
  • KfW-Status: Nicht vorhanden
  • Bundesland: Brandenburg (kältere Region)
  • Wohnfläche: 150 m²
  • Wohneinheiten: 1
  • Heizkörper: 5
  • Energieverbrauch: 15.000 kWh/Jahr (direkt angegeben oder anhand der Fläche geschätzt)
  • Warmwasser: 3 Personen (3.000 kWh/Jahr)

Berechnung:
Durch Multiplikation der Faktoren (z. B. ein Faktor für Baujahr, Fenster, regionale Einflüsse und Heizsystem) und Skalierung mit der Wohnfläche ergibt sich eine Gesamt-Heizlast, die sowohl den Raumwärmebedarf als auch den Warmwasserbedarf berücksichtigt. Bei einem Gesamtwert von etwa 38.500 kWh/Jahr und einem Umrechnungsfaktor von ca. 2.500 kWh pro kW Heizleistung ergibt sich eine benötigte Heizleistung von rund 15 kW.

Beispiel 2: Modernes Niedrigenergiehaus

  • Baujahr: Nach 1990
  • Fenster: Dreifachverglasung
  • KfW-Status: KfW 40 (hohe Energieeffizienz)
  • Bundesland: Bayern (milderes Klima)
  • Wohnfläche: 120 m²
  • Wohneinheiten: 1
  • Heizsystem: Fußbodenheizung
  • Energieverbrauch: Geschätzter Verbrauch ca. 21.600 kWh/Jahr (bei 180 kWh/m²)
  • Warmwasser: 3 Personen (3.000 kWh/Jahr)

Berechnung:
Dank der guten Dämmung und moderner Technik liegt der Gesamtenergiebedarf deutlich niedriger. Bei einer Gesamt-Heizlast von etwa 16.400 kWh/Jahr entspricht dies einer benötigten Heizleistung von ca. 6,6 kW.

Fazit

Eine präzise Heizlastberechnung berücksichtigt zahlreiche Parameter – von Baujahr und Fensterqualität bis hin zu regionalen klimatischen Bedingungen und Warmwasserbedarf. Die Haustechnik Westküste GmbH unterstützt Sie dabei, den optimalen Heizbedarf zu ermitteln und so Ihre Heizungsanlage effizient zu planen. Mit modernen Standards und fundierten Berechnungsmodellen können Sie nicht nur Energie und Kosten sparen, sondern auch den Wohnkomfort erhöhen.

Wenn Sie Fragen zu unserer Berechnung oder individuelle Beratung wünschen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Holzheizungen

Holzheizungen

Heizung

Funktionsweise einer Holzheizung

Das Prinzip einer Holzheizung basiert auf der Verbrennung von Holz, wodurch Wärmeenergie freigesetzt wird. Diese wird über einen Wärmetauscher an das Heizsystem abgegeben. Es gibt verschiedene Technologien, die sich hinsichtlich Brennstoff und Verbrennungsmethode unterscheiden. Moderne Holzheizungen arbeiten mit hoher Effizienz und geringem Schadstoffausstoß.

Arten von Holzheizungen

  • Scheitholzheizung: Nutzt klassisches Stückholz und eignet sich besonders für Haushalte mit eigenem Holzvorrat.
  • Pelletheizung: Verwendet gepresste Holzpellets, die automatisch nachgefüllt werden und eine bequeme Handhabung ermöglichen.
  • Hackschnitzelheizung: Arbeitet mit zerkleinertem Holz und ist besonders für größere Gebäude oder landwirtschaftliche Betriebe geeignet.

Vorteile von Holzheizungen

  • Nachhaltigkeit: Holz ist ein erneuerbarer Rohstoff, der bei nachhaltiger Forstwirtschaft nahezu klimaneutral genutzt werden kann.
  • Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen: Keine Abhängigkeit von Öl oder Gas.
  • Hohe Effizienz: Moderne Holzheizungen erreichen hohe Wirkungsgrade und nutzen Brennstoffe optimal aus.
  • Regionale Verfügbarkeit: Holz kann häufig aus der näheren Umgebung bezogen werden, was Transportwege und Kosten reduziert.

Warum eine Holzheizung?

  • Nachhaltig & CO₂-neutral – Heizen mit Holz trägt aktiv zum Klimaschutz bei.
  • Kosteneffizient – Geringe Brennstoffkosten und Unabhängigkeit von fossilen Energiepreisen.
  • Staatliche Förderungen – Profitieren Sie von attraktiven Zuschüssen für erneuerbare Heizsysteme.
  • Vielseitig einsetzbar – Ideal für Neubauten und Modernisierungen von Bestandsgebäuden.

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Setzen Sie auf nachhaltige Wärme – mit einer modernen Holzheizung von der Haustechnik Westküste GmbH! 🔥🌿

  1. Wärmepumpen

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